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Berührungslose, dreidimensionale Messtechnik
Bioinformatik/Data Mining
Demand Logistics
Energiesystemtechnik
Komponentenbasierte Softwareentwicklung
Mechatronik
Medizintechnik/
Gesundheitsökonomie
Molekularbiologische und serologische Routine-Diagnostik mittels Microarrays
Smart Materials
Stadtverkehr
Verteilte informationstechnische Systeme
Wachstumsprozesse junger Unternehmen
Angewandte Energiesystemtechnik im Ruhrgebiet
Computer Vision based on Computational Intelligence
Neue Werkstoffe: nanoskalige Materialien und funktionale Schichten
Center Automotive Research
Demand Logistics
Institut für angewandte Energiesystemtechnik
Institut für angewandte Nanotechnologien
Institut für Internetsicherheit
Institut für biologische und chemische Informatik
Institut für Weiterbildung
Insite Med
Institut für Entrepreneurship und Innovationsmanagement
Mechatronik-Institut Bocholt
Lehre und Studium sind das eine Standbein der Hochschule, Forschung und Entwicklung das andere: In der anwendungsorientierten Forschung werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu neuen marktfähigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen entwickelt. Auf diese Weise nutzen Projekte von Unternehmen und der Hochschule das fachliche Know-how der Wissenschaftler und geben innovative Impulse für den Technologietransfer. Die Anzahl der Kontakte zwischen Hochschule und Wirtschaft zeigt, dass insbesondere auch die kleinen und mittleren Unternehmen der Region in steigendem Umfang die Transferangebote wahrnehmen, um technische, organisatorische oder betriebswirtschaftliche Aufgaben zu lösen. Das Büro für Technologietransfer hat als Kontaktstelle die Aufgabe, Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschule anzubahnen und zu begleiten.
Dabei können Forschungsprojekte auf die Studierenden als Projektmitarbeiter zurückgreifen. Auf diese Weise sind Ausbildung und Technologietransfer eng miteinander verzahnt. Zum anderen erlaubt es, Projekte zu verwirklichen, für die im Unternehmensalltag weder Zeit noch Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Als Projektmitarbeiter auf Zeit erweitern Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter den Personalstamm des Unternehmens und öffnen ihm das Wissen der Hochschule.
Förderprogramme erleichtern die Finanzierung solcher Forschungsprojekte, vor allem in der Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen. Dabei fließen beispielsweise Gelder aus dem Bundesforschungsministerium oder dem Bundeswirtschaftsministerium in die Kooperation von Hochschule und Betrieb, um Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. Dabei ist die Hochschule der Garant für Wissenschaftlichkeit, das Unternehmen kennt die Probleme, die aus der Praxis kommen. Gemeinsam machen sie aus Aufgaben Lösungen.
Der Vielzahl der Fachbereiche und Studiengänge entspricht die Vielfalt der Forschungsthemen. Darüber hinaus benötigen manche Forschungsthemen die Zusammenarbeit mehrerer Fachrichtungen. Die Westfälische Hochschule errichtet daher lösungsorientiert besondere Forschungsschwerpunkte. Die Liste der Hochschulschwerpunkte richtet sich nach aktuellen, aber auch nach längerfristigen Forschungsprojekten und variiert daher über die Zeit. Gleichzeitig beteiligt sich die Westfälische Hochschule hochschulübergreifend an Kompetenzplattformen, die das Forschungs-Know-how mehrerer Hochschulen zu einer bestimmten Aufgabe bündeln.
Sofern die Organisation in einem Institut Vorteile für die Bewältigung von Aufgaben verspricht, erhalten Forschungsprojekte einen entsprechenden Institutsrahmen. Zugleich sind solche Institute Ansprechpartner für Unternehmen, die dem Forschungsprofil des Instituts entsprechende Forschungsaufträge vergeben wollen. An-Institute stehen für Kooperationen, die enger sind als zwischen unabhängigen Firmen, deren Partner aber nicht organisatorischer Teil der Hochschule sind.
© Der Präsident der Westfälischen Hochschule
Stand: Sommersemester 2009
Redaktion dieser Seite: Barbara Laaser