Die Welt ändert sich und mit ihr die Gebäude, die die Menschen nutzen. In naher Zukunft werden vor allem Impulse für Veränderungen bei der Energieversorgung gesetzt.
Absolventen dieses Studiengangs sind dafür qualifiziert, entlang der hiermit verbundenen Wertschöpfungskette vom Anlagenbauer über Komponentenlieferanten, Energieerzeuger, Netzbetreiber, technische Dienstleister bis zum Endnutzer und bis zum Entsorger bestmögliche Gebäudesysteme einzurichten und zu managen. Technische Neuentwicklungen wie die Mikrogasturbine, die Nutzung von Biomasse oder Erdwärme sind Herausforderungen für den Master in „Systems and Facilities Engineering“. Dabei geht es in zunehmendem Maß um die Planung und den Betrieb intelligenter, ressourcenschonender Systeme - weniger um die Haustechnik des privaten Bürgers als viel mehr um Gebäude der Industrie, etwa im Bereich von Chemie oder Lebensmittelverarbeitung, in Logistikzentren, Krankenhäusern oder Flughäfen. Absolventen dieses Studiengangs lernen, nicht in Einzelgewerken zu denken, sondern ganzheitlich zu denken, zu planen und zu betreiben.
Die Kombination aus technischem Wissen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen bedeutet für die Absolventen voraussichtlich gute Berufsaussichten im Umfeld der Gebäudebewirtschaftung.

© Der Präsident der Westfälischen Hochschule
Stand: Sommersemester 2012
Redaktion dieser Seite:
Caroline Möller