Artikel schreiben, Layouts entwerfen, Hörfunkbeiträge schneiden, TV-Filme drehen, PR- Konzepte und Social-Media-Strategien entwickeln... Dieses vielfältige Aufgabenspektrum bestimmt den Arbeitsalltag von Journalisten und PR-Fachleuten. Um diesen komplexen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es einer fundierten Ausbildung sowohl klassischer journalistischer als auch eher in Richtung Marketing orientierter Öffentlichkeitsarbeit. Dennoch werden die beiden Bildungsgänge Journalismus und Public Relations in der Regel als getrennte Studiengänge angeboten. Die Westfälische Hochschule bietet durch den Bachelor Studiengang Journalismus und Public Relations eine deutschlandweit einmalige Möglichkeit, beide Schwerpunkte verknüpft zu studieren. Diese Kombination eröffnet den Studierenden eine breite – sowohl kommunikative als auch technische – Basis und erhöht ihre Konkurrenzfähigkeit und Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Der Studiengang trägt damit der engen Verzahnung von Journalismus und Public Relations im Alltag Rechnung, berücksichtigt aber auch, dass die Funktionszuweisungen unterschiedlich und die Interessen von Journalisten und Public Relations-Spezialisten daher oft gegensätzlich sind. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Themen der Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Aufbau überfachlicher Kompetezen und Schlüsselqualifikationen, erwerben die Studierenden berufspraktische Kenntnisse in den Arbeitsgebieten des Journalismus und der Public Relations, die einen direkten Übergang von der Hochschule in die Arbeitswelt ermöglichen.
Studieren in Gelsenkirchen - örtliche Zulassungsbeschränkung - 6 Semester bis zum Bachelor of Arts - anschließend Master möglich
© Der Präsident der Westfälischen Hochschule
Stand: Sommersemester 2012
Redaktion dieser Seite:
Caroline Möller